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Xing Yi Quan


Xingyi Quan (Hsing I Chuan)

Lust auf Schnelligkeit und einen klaren Geist?

Dieser Kurs bietet die Gelegenheit, einmal eine der nicht so häufig angebotenen inneren Kampfkünste kennenzulernen. Xingyi Quan gehört zu den drei klassischen inneren Kampfkünsten neben Taijiquan und Bagua Zhang. Im Xingyi Quan werden, anders als im Taijiquan, die Bewegungen schneller ausgeführt und die Schritte sind länger. Charakteristisch ist hierbei die Geradlinigkeit und die dadurch klar erkennbare Richtung. Es kommen zwar durchaus Drehungen vor, jedoch sind die einzelnen Formteile nicht so rund wie beispielsweise im Taijiquan oder so spiralförmig wie im Bagua Zhang. Xingyi Quan wird auch als "Blitzboxen" bezeichnet.

Vorkenntnisse in anderen inneren Kampfkünsten sind hilfreich, aber nicht zwingend notwendig.

 

 

 

"5 Elemente"

nach Sha Junjie


In diesem Workshop wird das 5-Elemente-Xingyi der Familie Sha erlernt. Jedem der 5 Elemente ist hierbei eine Bewegung zugeordnet. Entsprechend der fünf Wandlungsphasen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) gibt es einen kreierenden und einen zerstörenden Kreislauf. Beide bestimmen den Ablauf der beiden kurzen Formen des 5-Elemente-Xingyi.

nächster Workshop mit Rainer Zabolitzki auf Anfrage

 

 

 

1000 Hände Buddhas

Qigong aus dem Xingyi-System


Bei "1000 Hände Buddhas" handelt es sich um ein fünfteiliges Qi Gong-Set, u.a. nützlich zur Erhöhung des persönlichen Energielevels.

Im ersten Teil werden Bänder, Sehnen und Gelenke durchlässig gemacht; kleinere Muskelgruppen um die Wirbelsäule herum gestärkt. Ebenso werden durch unterschiedliche Positionen die Arme und der Schulterbereich besser beweglich.

Im zweiten Teil wird der Körper in zehn Positionen mit unterschiedlichen Handhaltungen mit Qi aufgeladen. Durch das Halten der einzelnen Positionen in Stille hat dieser Teil auch einen stark meditativen Charakter.

Teil Drei beschäftigt sich mit dem systematischen Aufbau der Aura von innen nach außen. Das Energiefeld im sowie unter- und oberhalb des Körpers wird mit Qi aufgeladen.

Der vierte Teil macht die eigene Aura in alle Richtungen noch feiner erspürbar. Die einzelnen Positionen werden mehrfach wiederholt. Dieser Teil wirkt besonders entspannend und ausgleichend.

Der fünfte und letzte Teil beinhaltet wiederum Stellungen aus den vier vorigen Teilen. Er wird im Sitzen ausgeführt und harmonisiert abschließend die unterschiedlichen Aspekte des gesamten Sets.